Wie können mehr private Vermögen für das Gemeinwohl gewonnen werden? Und welche Rolle könnten alternative Eigentumsformen für Unternehmen wie Verantwortungseigentum dabei spielen?

Auf Einladung des Bundespräsidenten hat Purpose Mitgründer Armin Steuernagel am 29. Oktober an einem Dinner in kleiner Runde teilgenommen, um diese Fragen zu diskutieren. Thema des Abends: Wie könnte sich das Stiften in seinen vielen Formen weiter entwickeln, um mehr Ressourcen für die Bewältigung großer Gemeinschaftsaufgaben zu mobilisieren? In diesem Zusammenhang hat Armin Steuernagel die Idee von Verantwortungseigentum und die Forderung von Purpose nach einer neuen Rechtsform dafür vorgestellt.

Im Anschluss an das Dinner startete der Bundesverband Deutscher Stiftungen den „Dialog Vermögen und Verantwortung“, der mit einer Arbeitsgruppe innerhalb eines Jahres Empfehlungen sowohl für die Politik als auch für das Stiftungswesen selbst vorlegen soll.


Foto: Bundesregierung / Schacht, Henning

v.l.n.r.: Hans Schöpflin, Tobias Thelen, Ise Bosch, Felix Oldenburg, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Armin Steuernagel, Ann-Kristin Achleitner, Daniela Kobelt-Neuhaus, Marcel Fratzscher, Verena Pausder. Nicht im Bild: Oda Heister.